Das Ensemble

PRISMA vereint vier junge Musiker in gemeinsamer Suche nach besonders ausdrucksstarker, bizarrer, farbenfroher Musik des 16. und 17. Jahrhunderts. Die „sehr lebendige Interpretationskunst im Verein mit technischer Perfektion und Tonschönheit lässt jede Phrase wirken, als werde sie gerade erdacht“, schreibt das Göttinger Tageblatt über ein Konzert des Quartetts in der Festspielreihe.

Im Mai 2015 gewinnt PRISMA den 1. Preis beim Internationalen Heinrich Ignaz Franz Biber Wettbewerb in Österreich; für das Jahr 2016 wird das Ensemble in die Auswahl des Förderprogramms „Emerging European Ensembles“ des Centre Culturel d'Ambronay (F) aufgenommen. Es folgen Konzerteinladungen zur Alte-Musik-Reihe des Westdeutschen Rundfunks, zur Reihe Historischer Musik der Händel-Festspiele Göttingen, zum Biber-Festival Wien und zu Festivalresidenzen in Riga, Ambronay, Bukarest und Pavia

Auf der Bühne erzählt PRISMA die Musik, wie man eine Geschichte erzählt: sie sprechen instrumental, unterhalten sich, streiten und versöhnen sich, um die Ausdruckskraft der Musik direkt zu übertragen: Der Notentext wird, wie der Text eines Schauspielers, zum Skript musikalischer Geschichten, die den Zuhörer und Zuschauer auf eine Reise durch dieses affektvolle Repertoire einladen.