Das Ensemble

"Außergewöhnlich. Aufregend. Nicht kategorisierbar. Und unfassbar gut."

– Kreiszeitung Wesermarsch, 27. Okt. 2018

PRISMA vereint vier junge Musiker in gemeinsamer Suche nach besonders ausdrucksstarker, bizarrer, farbenfroher Musik des 16. und 17. Jahrhunderts. Die „sehr lebendige Interpretationskunst im Verein mit technischer Perfektion und Tonschönheit lässt jede Phrase wirken, als werde sie gerade erdacht“, schreibt das Göttinger Tageblatt über ein Konzert des Quartetts in der Festspielreihe.

Im Mai 2015 gewinnt PRISMA den 1. Preis beim Internationalen Heinrich Ignaz Franz Biber Wettbewerb in Österreich; 2016 wird das Ensemble in das europaweite Förderprogramm „Emerging European Ensembles“ aufgenommen und verbleibt die Maximalzeit von drei Jahren in diesem EU-geförderten Programm. Es folgen Konzerteinladungen zur Alte-Musik-Reihe des Westdeutschen Rundfunks, zum Biber-Festival Wien, zum Wunderkammer-Festival in Trieste, zum Valletta International Baroque Festival auf Malta, zum Würzburger Mozartfest und zu Festivalresidenzen in Riga, Ambronay, Bukarest, Pavia und anderen Städten Europas.

Der Musikjournalist Leszek Bernat schreibt über PRISMAs Auftritt beim Eeemerging-Festival in Ambronay: „PRISMA verzauberte das Publikum mit seiner Musikalität, dem perfekten Zusammenspiel, der Kunst der Verzierung und der schieren Freude, miteinander zu musizieren. Kein Wunder, dass diese Gruppe den Publikumspreis gewann.

Evelyn Wurm in der Kreiszeitung Wesermarsch nach einem Konzert von PRISMA mit dem Programm seiner ersten CD, "Seasons": "Es gibt in diesem Land eine unüberschaubare Zahl an guten Konzerten. Es gibt hervorragende Musikerinnen und Musiker. Und dann gibt es ab und an diese Künstler, die sind anders als die anderen: Außergewöhnlich. Aufregend. Nicht kategorisierbar. Und unfassbar gut. Genau eine solche Formation ist das Ensemble Prisma."

 

Das Bemerkenswerte an Prisma ist, zusätzlich zu ihrer vollkommenen musikalischen Eingeschworenheit und ihren instrumentaltechnischen Qualitäten, ihre großer Erfindungsreichtum. (…) Die Übergänge zwischen den Stücken stützen sich auf eine solide Kenntnis improvisierter Diminutionen. Alles ist flüssig, natürlich, kantabel. Die Musiker machen sich das barocke Repertoire zueigen, um es mit ihren eigenen Variationen neu zu erfinden, und zögern nicht, eine Improvisation über "Autumn Leaves" in eine Tarantella von Tarquinio Merula übergehen zu lassen. Keiner diese Effekte ist überflüssig, alles geschieht im Dienste der poetischen Ausdruckskraft. 
– www.resmusica.com, 13.12.2018
 
Die vier Jahreszeiten mal im anderen Gewand… ein unwiderstehliches Klangbad! 
– www.on-mag.fr, 17.12.2018
 
Die Balance zwischen den Musikern, ihre Energie und Lebendigkeit, ihr Sinn für Interpretation lassen den Eindruck entstehen, dass es sich hier um ganz natürliche Improvisationen handelt. Diese CD beweist, dass die Barockmusik dem Jazz verwandt ist, mit ihren Ostinatobässen, Improvisationen und ausdrucksstarken Farben! Eine wahre Entstaubung der instrumentalen Barockmusik.